Institut für Tropenmedizin und internationale Gesundheit

Tropenmedizinische Forschung

 

Das Institut für Tropenmedizin und Internationale Gesundheit führt Forschungsprojekte mit Partnern v.a. in Afrika und Asien durch (z.Z. Ruanda, Uganda, Äthiopien, Sierra Leone, Ghana, Südafrika, Indien, Sri Lanka). Schwerpunkte sind dabei die (molekular-)epidemiologischen, therapeutischen und präventiven Aspekte von häufigen tropischen Infektionskrankheiten, v.a. von Malaria, intestinalen Helminthen und Protozoen, HIV/AIDS und Dengue. Weitere Aktivitäten berühren den Bereich von Public Health, z.B. post-Ebola geburtshilfliche Versorgung und reproduktive Gesundheit oder Krankenhaus-assoziierte Infektionen und Antibiotikaresistenzen sowie Community Medicine hinsichtlich Tuberkulose und HIV. Das Institut unterhält Klinikpartnerschaften in Ruanda, Uganda und Sierra Leone. Wir beteiligen uns zudem an internationalen Surveillance-Netzwerken zu importierten Infektionen bei Reiserückkehrern und Migranten (GeoSentinel), zu importierten Staphylokokken (StaphTrav), zu importierten Leishmaniosen (LeishMan) sowie an Studien zum Gesundheitszustand von Migranten inklusive der häufigen nicht-übertragbaren Erkrankungen, z.B. Diabetes.

 

Kontakt

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Leitung des RCi³
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Redaktionelle Gestaltung
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